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EKG


Ruhe-EKG
Das Elektrokardiogramm (EKG) zeichnet die elektrischen Vorgänge des Herzens sowie die Erregungsweiterleitung von den Vorhöfen in die Herzkammern in Form von Linien und Wellen auf. Das EKG ist schon seit langem eine wertvolle Untersuchungsmethode zur Feststellung von Abnormalitäten des Herzens. Es erfasst Herzrhythmusstörungen und kann Herzinfarkte oder Durchblutungsstörungen aufzeigen. Es ist aber häufig nicht empfindlich genug um alle bedeutenden Herzerkrankungen zu erfassen. In der Abteilung werden das Ruhe-EKG, das Langzeit EKG sowie das Belastungs-EKG vorgehalten.
 

Ruhe-EKG

Das normale Ruhe-EKG wird im Liegen angefertigt, dauert nur Sekunden und kann auch am Krankenbett durchgeführt werden.

Untersuchungsdauer ca. 5 Minuten
 

Langzeit-EKG

Das Langzeit-EKG zeichnet kontinuierlich den Herzrhythmus über 24 Stunden auf. Der Patient trägt hierzu ein kleines Gerät am Körper und kann sich damit unbehindert frei bewegen. In der kontinuierlichen Aufzeichnung lassen sich Herzrhythmusstörungen wie Herzrasen, Herzpausen oder ein unregelmäßiger Rhythmus darstellen. Die Untersuchung ist zur Abklärung unklarer Bewusstseinsverluste oder zur Einschätzung von subjektiv empfundenen Panikattacken mit Herzrasen unverzichtbar.

Untersuchungsdauer ca. 24 Stunden
 

Belastungs-EKG

Das Belastungs-EKG kann Durchblutungsstörungen oder Herzrhythmusstörungen unter Belastung erfassen. Die Belastung erfolgt auf einem Ergometer-Fahrrad und wird Stufenweise in 25 Watt-Schritten gesteigert, bis die körperliche Ausbelastung erreicht ist. Der parallel registrierte Blutdruck zeigt das arterielle Blutdruckverhalten an. Somit lässt sich gegebenenfalls zusätzlich ein Belastungshochdruck erkennen.